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Ein verstummtes Lied,
immer wiederkehrend in meinem Kopf
Dessen Worte übergossen sind mit Lügereien.
Die Gier nach Macht spiegelt sich in ihren Augen, verborogen unter tausenden ihrer falschen Fassetten.
Ich frage mich, ob die Sonne je wieder scheinen wird.
Mein Blick gleitet in den Himmel
und ich sehe den Regen, der sich wie Tränen über mir ergießt.
 
written by me, 7.10.2009

 

 

Copyright © by Lati Yellow

2 Kommentare miseryheart am 21.11.09 14:17, kommentieren

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  Kennt ihr die Art von falschen Freunden, die um jeden Preis auffallen wollen?

 

Ich kann beim besten Willen nicht verstehen weshalb meine Freundin so dreist ist zu mir. Ständig hat sie unnachvollziehbare Gründe sauer auf mich zu sein. Sie war zum Beispiel im Ernst wütend auf mich, weil ich mich in der Pause nicht neben sie gesetzt habe. Oder weil ich ein Wort benutzt hatte was sie nicht hören wollte, wie: " Könntest du beim nächsten Mal nicht so extrem LAUT sein wenn wir zusammen ins Kino gehen?" Ich habe es ihr vernünftig gesagt und dachte, dass sich die Sache damit gegessen hatte, Fehlanzeige. Sie hat eine Methode Jemanden zu signalisieren, dass sie sauer auf Einen ist. 

Sie ignoriert Einen, du kannst neben ihr sitzen und mit ihr reden, sie wird dich nicht beachten. Sie wird dir nicht einmal in die Augen schauen, sie wird dich wie Dreck beahndeln bis sie wieder Gebrauch von dir nehmen kann, wenn ihr Niemand zuhört. Sie hebt und schmeißt mich zu Boden wann es ihr gefällt. Es ist ein Spiel, da sie überzeugt ist mega schlau zu sein.  Ständig erwähnt sie, dass sich Niemand für sie interessiert, ganz gleich wie sehr man sich für sie einsetzt. Ich spreche ihr Mut zu und will helfen, doch sie ertränkt alles in Hass und Selbstmitleid. 

Andauernd nervt sie mit ihrer Antistellung, sie hasst dies.. sie findet dies grauenhaft.. die hassen sie.. und sie hasst alles.. sie hasst sich selbst.. u.s.w..

Am meisten jeodch regt es mich auf, dass sie erwartet, dass alle Wlet sich für sie ändert, aber einmal auf den Gedanken zu kommen sich selbst zu ändern, darauf kommt sie nicht..

Immer und immer wieder behaart sie auf ihr eigenes Recht und führt sich auf wie eine Diva. Ich z. B. gebe ihr Spritgeld (nicht gerade wenig) und sie denkt nicht mal im Traum daran mir etwas zu geben. Ich werde von ihr ausgenutzt, immer bin ich nur gut genug wenn alle Anderen keine Zeit haben oder keinen Bock darauf haben sich ihr Gejammer über die Männerwelt anzuhören.

Ich weiß sie hasst mich und sie sieht mich als Konkurrentin, doch warum bezeichnet sie sich mir gegenüber dann als Freundin?

1 Kommentar miseryheart am 15.10.10 19:32, kommentieren

  Hey Alle zusammen,

ich habe ein kleines Problem, dass ich nicht ohne weiteres abschütteln kann. Ich scheine aus mehreren verschiedenen Gründen einen Jungen zu mögen, obwohl es mir total absurd vorkommt. Ich und er kennen uns kaum und es war wohl eher ein dummer Zufall wie wir Kontakt zueinander gefunden haben. Ich wurde nämlich von meiner Klassenkameradin und Freundin beauftragt ihn zu adden, um ihr Dinge über ihn durch mich in Erfahrung bringen zu können. Es kam mir äußerst kindisch und dumm vor, aber ich tat schließlich worum sie mich bat. Schließlich hätte sie ihrem Schwarm selbst hinterherspionieren können, jedoch erwähnte sie oft, dass er nicht wissen solle, welch Interesse sie für ihn hegte, da sie nicht gerade ein Topmodel ist. Und weil ich wiedermal nicht nein sagen konnte, tat ich es einfach.

So kam es dazu, dass ich ihn geaddet habe und meiner Freundin Informationen über ihn lieferte. Verständlicherweise schrieb er mich an, um den Grund meiner Freundschaftsanfrage, die er angenommen hatte, nachvollziehen zu können. Schließlich kannten wir uns garnicht. Zuerst schrieb ich als Grund nur so, was sich als nicht so glaubwürdig herausstellte, nachdem kam ich mit der Ausrede, dass ich ihn mit Jemand anders verwechselt hätte und schließlich schrieb ich ihm die Wahrheit. Ja, mich quält ein schlechtes Gewissen weil ich es aus mir herausgequolen ist, aber ich wollte nicht mehr länger für sie lügen und dem fremden Jungen aus meiner Schule hinterherspionieren.

Nach einiger Zeit musste ich sogar feststellen, dass er mir richtig symphatisch geworden war. Wir schrieben uns täglich, es entwickelte sich zu einem Ritual für mich. Über Monate ging das so, ohne das Wissen meiner Freundin. Es waren schließlich nur oberflächliche Gespräche zwischen zwei völlig fremden Persönlichkeiten. Dazu kam, dass wir beide uns nie ansprachen, obwohl wir uns ein paar mal in der Schule über den Weg gelaufen sind. "Was soll ich nur tun", schwirrt ständig in meinem Kopf herum.

Öfters kam es auch schon von ihm zur Ansprache, dass wir uns in der Pause mal treffen könnten, oder er mir sogar Nachhilfe geben könnte. Dieses Zuvorkommende und Lustige an ihm zieht mich förmlich an. Je mehr ich von ihm lese und sehe, desto mehr steigt mein Interesse an ihm, auf welche art und Weise auch immer.

Der Reiz ihn sehen zu wollen steigt ins Unermäßliche, ohne das ich es will, das Gefühl ist einfach da, ich bin machtlos. Diese geheimnissvolle Gewissheit, die ich Niemanden offenbahren kann, ist kaum zu ertragen. Wenn er an mir vorbeigeht, so schaue ich zu Boden bevor unsere Augen uns treffen, ich habe einfach Angst davor mich darin zu verlieren. Ich glaube es würde mir nicht schwer fallen mich in ihn zu verlieben.

 Oft schreibt er mir, nachdem er mich gesehen hat und meint, ich würde genauso aussehen wie auf den Fotos auf meiner Profilseite. Mit Gewissheit kann ich sagen, dass verschiedener wir nicht sei könnten. Doch trotzdem zieht er mich an, ich würde so gerne wissen wer du bist. Ich würde dich gerne sehen, aber die Zwänge in mir drin halten mich zurück, mit der einfachen Begründung: Was würde ich damit den Anderen antun? Lieber stelle ich meine Bedürfnisse zurück und lebe in der gegebenen Norm, als herauszufallen, alle zu verletzen nur damit ich herausfinden kann was ich wirklich will.

Ich muss nur darauf hoffen, dass meine Zuneigung ihm gegenüber hinschwindet wie eine harmlose Schwärmerei.

 

In Liebe lifelesstoy

 

1 Kommentar miseryheart am 15.10.10 09:56, kommentieren

Proleten.

Lange Zeit fand ich keine Ruhe, nicht mal vor mir selbst. Es ist gespenstisch wie zynisch manche Menschen mich beäugen, ohne das ich ihnen Etwas getan habe.

Jeder Tag entwickelt sich zu einer Qual für mich, die mich nicht loslassen will. Für mich ist die Traumwelt in der ich mich befinde, angenehmer als die harte Realität. Vor einigen Monaten kamen in mir Angstzustände hochgequollen, die ich zu anderen Menschen und Alltagssituationen hege. Ich schaue mich um, Augen die mir folgen, böse Blicke denen ich flüchten muss, es ist aussichtslos.

Sowohl in der Schule, als auch in meinem Bekanntenkreis steigt die Anzahl derer erheblich, denen ich nur das Pech auf Erden wünsche. 

Um es kurz zu erklären, es sind Menschen unter diesen, denen jedes Mittel recht ist dir das Leben zur Hölle zu machen. Das tun sie regelmäßig und bewusst. Den Grund glaube ich zu kennen: Es ist ie Langeweile und Irrtümer die sie gegen mich haben, die sie jedoch nicht für nötig halten anzusprechen.

Anschuligungen sind Folgende:

1.)" Seit deine Tochter mit unserem Sohn zusammen ist, wendet er sich von uns ab" ( Version der Eltern vor dem eigenen Sohn)

" Er hat sich wegen deiner Tochter verändert und lernt nicht mehr für seine Prüfung. Wir als Eltern sollten uns zusammensetzen und das ändern. Sag deiner Tochter und unserem Sohn Nichts von unserem Vorhaben." (Hinter- dem- Rücken Version)

2.) " Du machst nciht mehr soviel im Haushalt." ( Vrsion der Eltern vor dem eigenen Sohn)

" Er rührt keinen Finger mehr im Haushalt und vergisst ständig Sachen, wie das Licht auszumachen und ist nicht mehr so ordentlich, SEIT DEM ER MIT DEINER TOCHTER ZUSAMMEN IST." ( Hinter- dem- Rücken-Version)

Von diesen Anschuldigungen gibt es noch viel mehr die die Eltern von meinen Freund mir andichten. Ihr müsst wissen, dass seine Eltern heimlich bei meinen Eltern angerufen haben, um sich heimlich zu treffen, damit sie eine "Hinter- dem- Rücken" Lösung finden. Leider hat ihr Vorhaben nicht geklappt, da ihr anderer jüngerer Sohn krank geworden ist. Woher ich das alles weiß? Ich habe es von meiner Mama erfahren, die es nur fair fand mich in dieses falsche Geheimnis einzuweihen. "Wie soll ich sonst schließlich was ändern?", waren ihre Worte.

So das war es erst einmal dazu... 

 

 Ein weiteres Problem habe ich mit den Mitmenschen meines Freundes:

Ihren Geanken kann ich nicht logisch folgen, denn cih teile keine einzige ihrer Meinungen und finde, dass sie viel zu materiell und oberflächlich sind. Mich interessieren ihre belanglosen, unwichtigen  Themen und Beleidigungen nicht, weil sie von lauter vorlauten, dummen Menschen kommen, die ohne fundiertes Wissen meinen über dich urteilen zu können. Sie vergleichen Menschen mit Tiere eines Bauernhofes, die man doch so leicht ausstauschen kann. Sie tun das, um sich zu belustigen, um aus dem grauen Alltag etwas Farbe beizumischen.

Letzte Zeit lernte ich Menschen dieser Art näher kennen, um über sie nun rechtfertigend urteilen zu können. Die Leute die dich nicht mögen, erkennst du eigentlich sofort daran, wie sie dich anschauen, du siehst förmlich das messerscharfe Messer in ihrere Hand wenn du ihnen in die Augen siehst. Ja, anfangs können sie noch höflich sein und sich von ihrere besten Seite zeigen, doch es gibt keinen Zweifel, diese Menschen sind wahre Lügner. 

Um mich konkreter und verständlciher auszudrücken, es geht um Situationen, die Niemand außer mir wirklich versteht, da nur ich beschuldigt und hintergangen werde. 

Angefangen, vor zwei Monaten ungefähr, waren mein Freund und ich zu einer Geburtstagsfeier der Nachbarin (50 Jahre) eingeladen worden, mit der er sehr gut befdreundet ist. Wegen meiner unzähligen Hausaufgaben blieb ich Zuhause und er ging allein mit seinen Eltern und seinem jüngeren Brüder zu der Feier. So weit, so gut. Sie feierten in einer kleinen Runde mit höchstens sieben Personen.

 Personen von denen man wissen muss, weil sie eine (leider) große Rolle spielten, sind eine Freundin der Nachbarin und deren 19 Jahre alten, blonden, dünnen Arbeitskollegin. Warum ich sie so genau beschreibe? Weil sie mithilfe der Anderen versucht hatte, mir meinen Freund förmlich aus der Hand zu reißen. Schließlich war dies eine passende Situation ohne mich gewesen. Der Abend setzte sich so fort, dass die dümmlichen Erwachsenen Leute ( wie ich sie eigentlich als herabgekommene Dorftrottel beschreiben sollte) anfingen, über die Familie der Arbeitskollegin ( nennen wir sie mal Svenja) zu plaudern. Sie war ein Bauerntrampel, ihre Familie besaß einen Bauernhof.

Die ersten Andeutungen wie: " Ja, Tiere kann man so leicht ausstauschen, genauso wie Menschen" oder " wie wär´s wenn du mit Svenja mal einen Kaffee trinken gehst?" oder " Hier Svenja, hier ist seine Handynummer." Einige hielten sich zurück, weil sie sich nicht in die Angelegenheit Anderer einmischen, aber der Rest stieß feuchtfröhlich hinein (Nachbarin, Svenja, der Vater von meinem Freund und die Freundin der Nachbarin). Denn dies war ein abwechslungsreiches Thema, statt mit Besserwissern über Fahrradschläuche und sonstige Reparaturen zu reden, die man sowieso selbst nie durchführen würde.

Svenjy grinste nur, ich habe ihr Gesicht genau vor mir, sie setzte sich neben meinen Freund und wollte Körperkontakt durch tanzen aufbauen, was er ihr jedoch dankend abschlug. Sie bindet sich in ein Gespräch mit ihm und gibt vorlaute Kommentare vor sich ( vergleichbar eines Huhnes) und will damit Eindruck schinden, erfolglos. Nicht genug, die Anderen  Proleten geben ihre überflüssigen Argumente zum besten, warum Svenja doch so toll sei und wohlmöglich eine bessere Wahl. Doch erwähnen sie dies nicht sonderlich direkt, sondern viel eher durch ihre Art, Gestik und Mimik.

Ende des Liedes ist, dass ich einen weiteren Beweis dafür habe wie Menschen zueinander sein können und wie sie sich auf ihre Art und Weise an Anderen, mithilfe schwachsinniger Pläne, rächen.

Sind euch solche hoffnungslosen Menschen ebenfalls bekannt? Es würde mich wirklich sehr interessieren. 

1 Kommentar miseryheart am 18.5.10 17:23, kommentieren

Rückfällig.


ich werde wieder rückfällig. Jetzt gerade eben hatte ich ein sehr ausschlussreiches Gespräch am Abendtisch mit dem Freund von meiner Mama. Ich bewundere ihn dafür, wie er jede seltenen harmonischen Momente innerhalb der Famile immer wieder im Keim ersticken kann.
Meine Haut glüht immer noch vor Wut und kämpfenden Tränen die ich kaum ncoh zurückhalten kann, da alles wieder in sich zusammenfällt, was ich versucht habe zusammen zu halten. Ncihts weiter, was er mir entgegenbringt sind Vorwürfe jeglicher Art.. Vorwürfe, bei denen Jeder der Atem stehen bleiben würde.. Es ist schrecklich hier, im Haus des Freundes meiner Mama. Kontrollfanatisch und isoliert von jeglihcen Glücjk was ich zum Leben brauche. Jeder Versuch den ich starte um wieder aufzustehen, missglückt durch immer tiefere Wunden für die auch er verantwortlich ist.
Ihn stört mein Aussehen, meine Körperhaltung, meine Ruhigkeit der Welt gegenüber, mein stumm Dasitzen, dass von zu wenig helfen im Haushalt.usw.. Zu oft gab er mir das Gefühl  eine nichts bedeutende Person zu sein, die zu Nichts weiter in der Lage ist, als Andere zu verletzen.. Als würde ich Jeden das Herz brechen, nur weil ich so bin wie ich bin? Diese Anschuldigungen und Heimlichtuereien. Die Gewalt wenn er aggressiv den Strom ausstellt.. Die Heizung.. Die Stromstecker.. Meinen Lebenswillen.. Ich verliere immer und immer mehr das Gleichgewicht unter meinen Füßen, ohne zu wissen wo das Ende ist.

Es escheint mir alles so sinnlos, ich will nicht mehr.. Ich kann einfach nicht mehr.. Langsam habe ich verstanden, dass sie es alle kaum erwarten können, dass ich gehe.. In welcher Hinsicht auch immer.. Schon wenn ich darüber nachdenke, treibt es mir die Tränene in die Augen.. Ich will einfach gehen.. Leben erscheint mir einfach zu schwer.. Sterben dagegen umso einfacher.. Allerdings fehlt mir der Mut Abschied zu nehmen, obwohl in mir nur noch eine Leere herrscht, die nichts mehr auffüllen kann, weil sie absolut zerbrochen ist..
Ich wollte nie so sein wie der Rest der Welt.. Wollte nie mich deren Idealen zueignen.. Wollte nie verletzt werden.. Es tut mir Leid wenn ich soviel Schreibfehler gerade mache.. ich muss es einfach gerade loswerden.. Ich verbessere diesen Text sobald ich wieder in der Lage bin klar zu denken.. Doch jetzt in diesem Moment, muss ich nur an Eines denken.. Was bloß aus mir wird.. Die Zukunft macht mir Angst, ich habe nie in meinem ganzen Leben gelernt mit Lebensabschnitten oder Alltagsproblemen umzugehen, selbst die einfachsten Aufgaben wie z.B. einen Stift aufheben fallen mir manchmal schwer, manchmal habe ich Tränen in den Augen die ich nicht zurückhalten kann.. Alles  ohne einen jeglichen Grund.
Manche Tage verbrachte ich damit, auf meinen Tod zu warten...
Ich muss einfach daraufg hoffen, dass alles wieder gut wird, spätestens dann wenn ich zum Ende meines Dahinvegetierens gelangt bin..

LG eurer Lifeless toy

1 Kommentar miseryheart am 20.11.09 19:41, kommentieren

Somewhere between me

Meine Lieben,

 

meine Seite ist noch um Einiges ausbaufähig & bestimmt um Einiges verbesserungswürdig. Ich würde mich sehr über Verbesserungsvorschläge & Hilfe mit dem HTML- Code, mit dem ich mich überhaupt garnicht auskenne, außerordentlich freuen.

Ich habe diese Seite erstellt um nach Gleichgesinnten zu suchen, mich auszudrücken & meine Gefühle offenzulegen, weil ich es mit Worten schlicht und ergreifend nicht kann.

Es ist ein Problem, was ich schon ewig lange mit mir herumtrage. Mir fehlen jedes Mal die Worte, fühle mich wie das Nichts & bilde mir ein das Alles rings um mich herum nur Illusion ist um den Schein einer heilen Welt zu wahren. Mir ist bewusst, das dieses Denken meine Depressionen, die ich schon einige Zeit besitze, daraus erschließen kann.

Von Zeit zu Zeit werden diese Gedanken des "Nichts sein wollens" immer stärker.. Niemals habe ich danach gefragt wie es sein würde wenn mein Leben glücklich und zufireden verlaufen würde, denn das müsste heißen, dass ich über meinen Horizont sehen müsste & das kann ich nicht.Mein Leben pendelt von Lustlosigkeit, zu Trauer, zu Hass in allen ersichtlcihen Weisen & die Wertlosigkeit die ich jeden Tag im Spiegel betrachte. Das Ich, was ich einst sah, zerfiel in tausend Scherben, sodass ich es nicht mehr wage, sie aufzuheben.. Denn würde ich dies tun, wäre es wahrscheinlicher mich an diesen Scherben zu schneiden, als das ich sie wieder zusammenfügen kann. Und das Schlimmste von allen ist, die Maske man jeden Tag aufträgt, vor Allen warhen zu müssen.

 

Copyright © by Lati Yellow

 

1 Kommentar miseryheart am 19.11.09 20:18, kommentieren